Swiss Apartment Design

Die Schweiz hat viele Premium Design-Hersteller, welche Möbel und Objekte formvollendet für die Ewigkeit herstellen. So kommt in unsere Boutique Business Apartments nur die allerbeste Qualität von den besten Häusern und Designern. Wir finden, das ist gelebte Nachhaltigkeit. Assistiert werden wir wie immer vom bekannten Schweizer Designer Daniel Hunziker und der Zuger Künstlerin Nina Staehli. Unten finden sie einige Beispiele von den Besten…

bs-collection /Daniel Hunziker

Handmade in Switzerland. Die Möbelkollektion wurde von Daniel Hunziker für das Hotel Beau Séjour Lucerne, Le Petit Grand Hotel, entwickelt. Sie ist als Kleinserie erhältlich und kann individuell bestellt werden. Hersteller ist die traditionsreiche Schweizer Möbelmanufaktur Girsberger in Bützberg BE. In der BS-Collection verbinden sich zeitgenössisches Design und wertvolle Handarbeit. Darüber hinaus entwickelt Daniel Hunziker für die Service Station und Partnerbetriebe Designermöbel in Kleinserien.

Service Station Boutique Business Apartments

5313 Klingnau, Schweiz
www.desede.ch

de Sede AG

Die Geschichte von de Sede hat 1962 ihren Ursprung in einem kleinen, aber feinen Sattlerbetrieb im schweizerischen Klingnau. Die Handwerker dieser Manufaktur setzten stets alles daran, Leder in qualitativ bester Form zu Sitzmöbeln zu verarbeiten. Sie setzten ihre jahrelange Erfahrung und ihre ganze Sorgfalt dafür ein, eine einzigartige Qualität für handgearbeitete Ledermöbel zu erschaffen. 1965 wurde der Familienbetrieb in eine Aktiengesellschaft, die de Sede AG, umgewandelt, dem ursprünglichen Credo wurde aber konsequent weiter nachgelebt. Das Unternehmen entwickelte sich von diesem Zeitpunkt an rasant: Spitzendesigner von internationalem Format wurden zur Kreation der Sitzmöbel beigezogen. Raffinierte Entwürfe, gekonnt umgesetzt mit traditionellem und präzisem Schweizer Handwerk, brachten der Marke rasch Weltruf ein.

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3110 Münsingen, Schweiz
www.usm.com

USM Haller

USM wurde 1885 als Metall- und Schlosserbetrieb von Ulrich Schärer gegründet. Unternehmenssitz und Werkshalle haben bis heute ihren Stammsitz in Münsingen. In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts spezialisierte sich USM auf Fensterbeschläge, anschließend auf Zierangeln und präzisionsgefertigte Eisenwaren. Paul Schärer trat 1961 in das Unternehmen ein – damit führte die Familie Schärer USM bereits in der dritten Generation. Aufgrund seines Ingenieurstudiums an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich war er fest entschlossen, das Unternehmen zu modernisieren – und begann mit dem Aufbau einer eigenen USM Produktionsstätte und eines Firmensitzes. Er beauftragte den Schweizer Architekten Fritz Haller mit dem Entwurf einer neuen Fabrik und eines Firmengebäudes. Haller setzte dabei auf ein modulares Stahlrahmen-Konstruktionssystem mit der nötigen Flexibilität für verschiedene Fertigungsabläufe und Möglichkeiten zur baulichen Erweiterung. 1963 entwickelten Haller und Schärer ein Möbelbausystem, welches an die Modularität und Vielseitigkeit des neuen Gebäudes angepasst war. Dieses Mobiliar, wie die Gebäude, basierte nicht auf einzelnen Möbelstücken, sondern auf einem System anpassbarer, neu arrangierbarer Stahlmodule, um so die vielfältigen Anforderungen der Fabrik und der Büroräume des Unternehmens erfüllen zu können. Das Herzstück des Systems war die elegante und raffinierte Kugelverbindung.

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8630 Rüti, Schweiz
www.embru.ch

Embru-Werke AG

1904 wurde die Firma Embru als Eisen- und Metall-Bettenfabrik Rüti gegründet. In den Dreissigerjahren kamen die modernen Stahlrohrmöbel hinzu und die Zusammenarbeit mit Designern und Architekten von Marcel Breuer bis Werner Max Moser. Damals entstanden die ersten höhenverstellbaren Schultische. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Spital- und Pflegebetten weiterentwickelt. Ende der Siebzigerjahre entstand mit „ergodata“ eines der weltweit erfolgreichsten Büromöbelprogramme. Embru produziert Qualitätsmöbel mit funktionalem Design. Form und Sicherheit sind für uns zentrale Faktoren. Embru-Möbel sind langlebig und hochwertig und damit auf Umweltverträglichkeit hin ausgelegt. Die Produktion in der Schweiz garantiert diesen Anspruch. Rund 200 Mitarbeitende sind an mehreren Standorten für Embru tätig.

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8750 Glarus, Schweiz
www.horgenglarus.ch

horgenglarus

Die 1880 in Horgen bei Zürich gegründete und 1902 um den Werkstandort Glarus erweiterte möbelfabrik horgenglarus ist die älteste Stuhl- und Tischmanufaktur der Schweiz und gehört hinsichtlich Design und Qualität seit über 135 Jahren zur Weltspitze in der Möbelherstellung. So präsentierte etwa Le Corbusier für seinen „Pavillon de l’Esprit Nouveau“ an der „Exposition internationale des Arts décoratifs“ in Paris die Stühle aus der Fabrikation von horgenglarus als repräsentative Beispiele für eine zeitgemässe und zukunftsweisende Auffassung von Wohnkultur.
An dieser innovativen Grundausrichtung hat sich bis heute nichts geändert: Nach wie vor steht bei horgenglarus die charakteristische Verbindung von Form und Funktion im Mittelpunkt. Das findet Anerkennung: Klassik, Formvollendung, Zeitlosigkeit und hohe Verarbeitungsqualität lauten die Kriterien, nach denen horgenglarus mit dem Prädikat „Weltklasse – Made in Switzerland“ ausgezeichnet worden ist.

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8556 Wigoltingen, Schweiz
www.straessle-switzerland.com

Strässle Switzerland AG

In Kirchberg im Toggenburg eröffnete 1886 der Sattlermeister Gottlieb Strässle nach langen Lehr- und Wanderjahren ein Sattler-, Polster- und Wagenbaugeschäft. Sein Sohn, der sich in Nizza als Innendekorateur ausgebildet hatte, übernahm das väterliche Geschäft anno 1929. Im gleichen Jahr schon zeigte er an der Schweizerischen Mustermesse in Basel seine erste zeitgenössische Kollektion von Polstermöbeln. Damit begann auch unsere Spezialisierung auf die Herstellung wegweisender Sitzmöbel. 1930 trat auch sein Bruder Alois ein. Zahlreiche Modelle aus unserer Kollektion werden in dem Buch „Möbel die Geschichte machten“ als bedeutende Entwürfe aufgeführt: die „Eichberger-Kollektion“, das Modell „Arco“ und „Nonna“ von Paul Tuttle, und das ausschliesslich aus Fiberglas und Polyester konstruierte Möbelprogramm „Sitwell“ von Hans Bellmann sowie auch das Modell „Divan“ von S.L. Bensinger. Die Fertigung erfolgt auch heute noch nach denselben Grundsätzen: Anspruchsvolles Design, hochwertige Materialien gepaart mit handwerklicher Spitzenleistung. Hochwertige Anilin-Leder von Fachleuten vollendet verarbeitet bieten einzigartigen Sitzgenuss mit einer traumhaften Haptik.

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4900 Langenthal, Schweiz
Vintage Design
Wikipedia

Porzellanfabrik Langenthal

Die Porzellanfabrik Langenthal (genannt «Porzi») wurde 1906 in Langenthal im bernischen Oberaargau gegründet. Die ersten Jahre waren vom Heimatstil geprägt, den der Maler und künstlerische Berater Rudolf Münger einführte. Streublümchen und Blumengirlanden, Soldaten- und Kostümfiguren entsprachen dem nationalen Stil. Die Manufaktur wollte Produkte anzubieten, die den lokalen Geschmack trafen. Mit dem Eintritt des künstlerischen Leiters Fernand Renfer in die Manufaktur begab sie sich auf den Weg in die Modernität. Blumendekore auf buntem Grund, die an den Jugendstil anknüpften, machten sehr bald stilisierten Motiven des Art Déco Platz, die das makellose Weiss des Porzellans aufscheinen liessen. Diese Zeit zwischen den beiden Weltkriegen ist eine der glanzvollsten Produktionsperioden. Bei Sammlern ist sie heute ausgesprochen begehrt. Langenthal gehörte seit 1925 dem Schweizerischen Werkbund an, einer Bewegung, die die Vereinbarkeit ästhetischer Kriterien und industrieller Produktionstechnik forderte. Darüber hinaus sollte die Entsprechung von Form und Funktion gegeben sein. 1956 erfolgte die Einrichtung des künstlerischen Formen- und Dekor-Studios. Fernand Renfer wurde als Leiter von seinem Sohn Pierre unterstützt. Abgesehen vom Entwurf origineller und zeitgemässer Modelle entwickelte das Studio eine anspruchsvolle künstlerische Abteilung. Im Studio fand auch eine Zusammenarbeit mit freiberuflichen Designern, Malern und Bildhauern statt.

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4922 Bützberg, Schweiz
www.girsberger.com

Girsberger AG

Gegründet wurde das Unternehmen als Drechslerei im Jahr 1889 in Zürich. Im Laufe der Jahrzehnte entstand eine international tätige Unternehmensgruppe. Schwerpunkt sind Möbellösungen für den Büro-, Objekt- und Wohnbereich. Nach dem frühen Tod des Gründers, Heinrich Girsberger, führte Wilhelm Girsberger ab 1919 den Betrieb weiter. Das Unternehmen begann bald zu florieren. Nach und nach erfolgten Betriebserweiterungen und Standortverlagerungen innerhalb Zürichs. Mit dem Umzug von Zürich nach Bützberg begann eine neue Ära. Ein neuer Firmensitz wurde gebaut. Mit einem modernen Maschinenpark in hellen Räumen entstanden optimale Voraussetzungen für fortschrittliche Arbeitsbedingungen, Produktionsmethoden und Serienproduktion.

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8260 Stein am Rhein, Schweiz
www.dietiker.com

Dietiker AG

Die ursprünglich kleine Manufaktur, die 1873 gegründet wurde, entwickelte sich während fast 40 Jahren zu einer bedeutenden Fabrik. Johann Peter Dietiker, ein wohlhabender junger Mann, kaufte das Unternehmen 1918 und gab ihm seinen Namen, den wir als Marke kennen. Die Produkte waren immer in jeder Hinsicht solide Qualitäts- und Designarbeit. Und schon immer arbeitet Dietiker mit Topdesignern wie Edlef Bandixen, Willy Guhl, Bruno Rey, Hans Eichenberger oder This Weber.